Geschichte und Gegenwart erkennen -
die Zukunft gemeinsam gestalten

Die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Metropolregion Rhein-Main ist dynamisch wie nie zuvor. Wichtige Aufgabe für alle Bürger ist die Stärkung des Gemeinschaftssinnes über Orts- und Stadtgrenzen hinaus um gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Der Verein kulturBERG möchte einen Beitrag zur dieser Entwicklung leisten. Wir wollen in der Feldbergregion ein Forum für Kunst und Kultur schaffen, das die Vielfalt und die Weltoffenheit der Region darstellt. Der Natur- und Denkmalschutz soll durch unsere Arbeit unterstützt und gefördert werden. Naturnahe Erholungsmöglichkeiten und der kulturelle Reichtum der Region sollen erhalten und weiterentwickelt, das Bewusstsein der Bürger für diese Schätze gestärkt werden.

Grußwort von Herrn Florian Rentsch
Staatsminister a.D.

Die Idee den Fernmeldeturm auf dem Feldberg als Kultur- und Seminarzentrum zu nutzen, verdient Unterstützung – das war mir sofort klar, als mir vor einigen Wochen das Projekt kulturBERG vorgestellt wurde. Das persönliche Engagement, der Bürgersinn und der Unternehmergeist der Initiatoren stehen in der guten Tradition privater Initiative in der Metropolregion.

Der Feldbergturm soll zu einem Forum für die Vielfalt der Region werden. Besonders junge Künstler und Musiker sollen hier die Möglichkeit erhalten, sich mit Ausstellungen und Konzerten zu präsentieren.

Dieses Wahrzeichen mit Leben zu füllen, es zu einem Ort für Kunst und Musik, für Begegnung, Austausch und Lernen zu machen, ist eine ebenso anspruchsvolle wie lohnende Aufgabe. Ich bin überzeugt, dass das Projekt kulturBERG den Feldberg als beliebtes Ausflugsziel im Herzen der Metropolregion Frankfurt -Rhein/Main bereichern wird. Es wird einen Beitrag leisten zur Entwicklung der Region und zum lebendigen Miteinander ihrer Bewohner und ihrer Besucher.

Ich wünsche den Initiatoren des Projektes viel Erfolg bei der Verwirklichung.

Florian Rentsch

Florian Rentsch

Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung a.D.